Nachbefragung

Das gegenwärtige Konzept der Nachbefragungen beschränkt sich auf Screening-Befunde, die insbesondere durch Harnwegsinfekte gefährdet sind oder aufgrund funktioneller Einschränkungen einer Operation bedürfen. Als Vergleichsgruppe diente jeweils eine mit dem Zufallsgenerator ausgewählte gleichgroße Gruppe mit normalen Befunden. Entsprechend dem Befragungsgrund können die Nachbefragungen unterschiedlich gestaltet werden. Mit der Entwicklung des Servers sind regional unterschiedliche Nachuntersuchungen möglich, da jede Praxis ihr eigenes virtuelles Archiv hat. Im Unterschied zur jetzigen Struktur würde die Eingabe und Verknüpfung mit den Daten der Basis-Sonographie nicht auf dem Praxis-Computer sondern dem Server erfolgen.

Befragungsgrund sind die in der Anwender-Software definierten Entwicklungsrisiken der Nieren.

  • Erfolgten Urinkontrollen
    • ja
    • nein
  • In welchen Abständen?
    • wöchentlich-
    • monatlich –
    • nur bei Fieber
  • Wie häufig wurden falsch postive Befunde festgestell?                            
    • Zahlenangaben.
    • Taten Harnwegsinfekte auf?            
      • ja
      • nein
        • Wieviele                                 
          • Anzahl
          • In welchem Alter                         
          • Monate
          • Mit Fieber über 38,.5?                
            • Ja
            • nein
  • Wie erfolgte die Behandlung?  
    • Ambulant-
    • Teilstationär-
    • Stationär
  • Erfolgte eine weiterführende Diagnostik?         
    • Ja
    • nein
  • Mit welchem Maßnahmen?
  • Ultraschall        
    • Farbdoppler                   
      • ja-        
      • nein
    • MCS                                 
      • Ja
      • nein                                         
    • Lasix-Sonographie
      • Ja
      • nein     
  • Röntgen
    • MCU                                
      • Ja
      • nein                                         
    • ivP                             
      • ja
      • nein
    • Szintigraphie
      • Ja
      • nein
    • MR-Urographie            
      • Ja
      • nein

 

Für den Text verantwortlich: Prof. Dr. Dieter Weitzel, Deutsche Klinik für Diagnostik, Wiesbaden